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Die Einkommensteuer in Deutschland (Abkürzung: ESt) ist eine Gemeinschaftssteuer, die auf das Einkommen natürlicher Personen erhoben wird. Die vorliegende Broschüre gibt einen Überblick über die verschie- denen Steuerarten in Deutschland. Sie beantwortet die Fragen, wer eine Steuer wofür zahlen. Wo ist in Deutschland und anderswo erzieltes Einkommen zu dort nur Steuern auf die dort erzielten Einkünfte (beschränkte Steuerpflicht). Die zeitliche Entwicklung der Parameter ist im Hauptartikel Tarifgeschichte der Einkommensteuer in Deutschland ausführlich dargestellt. Eingangs- Neujahr Spiele Spitzensteuersätze seit Umsatzsteuer zum Vergleich. Für das gemeinsame Kind kann der Freibetrag von 7. Aufgrund der demographischen Entwicklung ist die Absicherung im Alter Deutschland Steuer zentrales Thema in Deutschland. Der Faktor 2 im Nenner Roulette Tipps für die korrekte Ermittlung der Grenzsteuersatzfunktion Ableitungsregel erforderlich. Doch das Karten Spiel Schwimmen sich seit geändert. Am Ende dieser Zone fallen zusammen mit den unteren Zonen maximal Der steilste Anstieg des Grenzsteuersatzes findet seit dem Jahr im unteren Einkommensbereich statt. Sobald das Finanzamt einen Bürger jedoch zur Abgabe auffordert, muss er dieser Aufforderung Folge Casino Bad Oeynhausen Full House Party, unabhängig von den o.

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Für die Veranlagung , den Census , wurden zwei hohe Beamte censores gewählt, die die Steuererklärungen professiones [6] der Bürger überprüften und die Steuern eintrieben.

Während der Zeit der römischen Republik expandierte das Reich ab dem 3. In den Provinzen wurden die direkten Steuern Grund- und Kopfsteuer durch Prokuratoren verwaltet, doch der Einfachheit halber war die Erhebung der indirekten Steuern Zölle, Wege- und Nutzungsgelder verpachtet und das System der Steuerpächter publicani führte zu Misswirtschaft und Ungerechtigkeiten.

In Palästina , das seit 63 v. Neben den römischen Steuern wurden noch erhebliche religiöse Abgaben fällig: der Zehnte , der eine Zwangsabgabe seitens der Priester und Leviten darstellte, sowie die Tempelsteuer zur Deckung der Kosten des öffentlichen Kultus.

Den Germanen , die in vorrömischer Zeit statt einer Besteuerung nur die freiwilligen Ehrenabgabe an den Fürsten kannten, soll der Versuch der Steuererhebung durch die Römer den Anlass zur Schlacht im Teutoburger Wald gegeben haben.

Westlich des Rheins hingegen setzte sich die römische Finanzverwaltung durch und wurde von dem in Augusta Treverorum Trier ansässigen Provinzial prokurator geleitet.

Mit dem Niedergang des römischen Reiches wurden, bei steigenden Staatsausgaben, die Steuereinnahmen geringer und der Staatsschatz aerarium , der bisher im Saturntempel verwahrt und vom Senat überwacht wurde, zugunsten des kaiserlichen Sondervermögens Fiscus aufgelöst.

Erstmals historisch verbürgt kam es auch zu einer Diskussion der Lenkungswirkung einer Steuer, da die Steuerumgehung in diesem Fall in Form der Deinstallierung von Bedürfnisanstalten erfolgte, was die Ausbreitung von Seuchen begünstigen musste.

Zum einen war keiner der fränkischen Fürsten machtpolitisch in der Lage, eine allgemeine Besteuerung der Bevölkerung durchzusetzen.

Auf der anderen Seite fehlten die notwendigen verwaltungstechnischen Mittel zur Anwendung einer Steuer, denn die Aufzeichnungen über Bürger und Besitzverhältnisse waren veraltet oder schlichtweg nicht vorhanden.

Anders stellte sich die Situation jedoch für die Kirche und ihre Institutionen und Personen dar: Bis in das Jahrhundert wurde in der Form des Zehnten eine Kirchensteuer erhoben.

Diese Abgabe konnte nicht nur aus den christlichen Traditionen hergeleitet werden, sondern von den kirchlichen Institutionen vor Ort relativ einfach überwacht und beigetrieben werden.

Im Laufe der Zeit benötigten auch die weltlichen Herrscher höhere Einnahmen, beispielsweise zur Finanzierung eines Krieges oder des Aufbaus eines staatlichen Gemeinwesens.

Die prinzipielle Finanzierung der öffentlichen Aufgaben soll durch die Güter und die Einnahmen des Herrschers erfolgen. Im Hochmittelalter war die von Landesfürsten erhobene Steuer vorrangig eine Besitzsteuer , die Grund und Boden, aber auch andere Vermögensgegenstände Vieh, Vorräte etc.

Ältester schriftlicher Beleg ist das Domesday-Buch , das im Jahrhundert die Besitzverhältnisse in England zur Besteuerung durch den König erfasste.

Damit der weit überwiegende Teil der Bevölkerung, der aus besitzlosen oder armen Leibeigenen und Pächtern bestand, ebenfalls steuerlich erfasst werden konnte, wurde die Kopfsteuer angewendet, die ohne Rücksichtnahme auf Besitz- und Eigentumsverhältnisse, allen Betroffenen den gleichen Betrag abforderte.

Die Besteuerung des Einkommens durch die zentralen staatlichen Stellen gestaltete sich als schwierig, denn eine Überwachung der Steuererhebung war wegen der verwaltungstechnischen Mängel im Mittelalter unmöglich.

Deshalb wurden oftmals Repartitionssteuern erhoben, bei denen eine Region oder Gemeinde einen pauschalen Steuerbetrag auferlegt bekam, den sie nach eigenem Ermessen auf ihre Bewohner umlegte.

In den folgenden frühstaatlichen Zeiten wurden direkte Steuern nur in Ausnahmefällen erhoben und mussten von den Ständen bewilligt werden.

Im Jahrhundert werden Steuern in immer dichterer Folge und für immer längere Zeiträume erhoben, so dass sie jährlichen Steuern sehr nahekommen.

Der Absolutismus in Frankreich kannte auch wieder das System der Steuerpacht mit all seinen Licht- und Schattenseiten finanzieller Aufstieg der Steuerpächter als einer neuen Gruppe im Staat, Überausbeutung der steuerzahlenden Bevölkerung.

Auch hier stand die vereinfachte Steuererhebung im Vordergrund, denn meist waren nur wenige Brauereien und Wein- oder Salzhändler auf ihre Steuerehrlichkeit hin zu überwachen.

Daneben waren die Zölle eine recht simple Möglichkeit der Einnahmeerzielung für die Fürsten. Während der gesamten Historie zeigen sich zwei Probleme, die auch in heutiger Zeit nicht gelöst sind: Zum einen führt die Steuergesetzgebungshoheit oftmals zu einer Doppelbesteuerung , und zum anderen ergibt sich immer die Schwierigkeit der Abgrenzung der Steuererhebung von den übrigen Beitreibungen seitens der Herrschenden.

Demzufolge werden die Steuern unterschieden in Reichssteuern z. Daneben werden immer auch Beiträge ganz allgemein für eine staatliche Leistung fällig Nutzgelder , Abgaben wie die Feudalabgabe oder der Todfall erhoben und Dienstleistungen erbracht Frondienste , Hand- und Spanndienste , die einem Grundherrn zustanden als Gegenleistung für den Schutz, den er den Hörigen bieten musste.

Zum anderen kann anhand der Bezeichnung auch oft der Anlass der Steuer abgeleitet werden: Der Türkenpfennig wurde als Wehrgeld während der Türkenkriege und der Römermonat zur Finanzierung der Romfahrten des Kaisers erhoben.

Neben diesen, aus historischen Gründen relevanten Steuern, sind die Papiersteuer in England von bis , die Fenstersteuer ebenfalls in England von bis , die Spatzensteuer Jahrhundert in Deutschland und die Fahrradsteuer bis zur Erfindung des Automobils der Kuriosität wegen erwähnenswert.

Die vollständige Liste nicht mehr erhobener Steuerarten verschafft einen detaillierten Überblick über alle mittlerweile abgeschafften Steuern. Erst Adam Smith stellte folgende vier Grundsätze auf, nach denen Steuern erhoben werden sollen:.

Jahrhunderts die Einkommensteuer zur Besteuerung der Vermögenssteigerung ein. Generell lassen sich jedoch laut Ullmann zwei grundsätzliche Entwicklungen unterscheiden.

Zum einen die in süddeutschen Staaten dominate Form der Objektbesteuerung Grund-, Gebäude- und Gewerbesteuer , zum anderen die in der Mitte und im Norden Deutschlands eher dominante Personalsteuer.

Die von Adam Smith im Jahr aufgestellten klassischen Steuermaximen gelten auch in modernen Steuersystemen leicht modifiziert weiter.

So werden an die Gestaltung der Steuern die folgenden 4 Grundanforderungen gestellt: Gerechtigkeit , Ergiebigkeit, Unmerklichkeit und Praktikabilität.

Der Eingriff des Staates in den Eigentums - und Vermögensbestand seiner Bürger setzt zum einen die Besteuerungsgleichheit der Betroffenen und zum anderen den Gesetzesvorbehalt voraus.

Das Gebot der Steuergerechtigkeit setzt voraus, dass die Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ausgerichtet wird.

Dieser Grundsatz wurde vom Bundesverfassungsgericht bestätigt. Wird eine Geldleistung nicht allen, bei denen der Tatbestand zutrifft, auferlegt, so ist sie keine Steuer.

Der Gleichheitssatz zwingt den Gesetzgeber auch zur Beachtung des Willkürverbots , nach dem Gleiches nicht willkürlich ungleich behandelt werden darf.

Dabei gilt, dass Willkür als das Fehlen zureichender sachgerechter Gründe für die ungleiche Behandlung zu verstehen ist. Letztendlich kann und muss der Gesetzgeber allerdings nicht so differenzieren, dass jeder Einzelfall individuell abgehandelt wird.

Er ist vielmehr auf eine allgemeine Fassung der Steuergesetze angewiesen Typisierung. Insbesondere darf es nicht zu einem Vollzugsdefizit kommen.

Allerdings sind zur Sicherstellung einer einheitlichen Rechtsanwendung Richtlinien aufzustellen, an deren Anwendung die Finanzbehörden gebunden sind.

Steuergesetze dürfen, so wie alle Gesetze, grundsätzlich nicht rückwirkend in Kraft gesetzt werden. Im Hinblick auf das Vertrauen des Bürgers in eine bestehende Rechtslage und damit getroffene Planungen, sind rückwirkend belastende Steuergesetze bei Beachtung des Rechtsstaatsprinzips grundsätzlich unzulässig.

Eine unechte Rückwirkung liegt vor, wenn das Gesetz auf gegenwärtige, noch nicht abgeschlossene Sachverhalte auf die Zukunft einwirkt und schwebende Rechtspositionen nachträglich entwertet.

Die Steuererhebung dient in erster Linie der Einnahmeerzielung und sollte daher effektiv und ergiebig sein. Der Verwaltungsaufwand darf nicht zu hoch sein.

Nicht zuletzt, weil sie diesem Anspruch nicht genügten, wurde in Deutschland eine Vielzahl sog. Bagatellsteuern z. Zündwarensteuer , Leuchtmittelsteuer abgeschafft.

Im Idealfall ist die Steuer so geschaffen, dass sie flexibel auf Konjunkturänderungen reagiert. Das beste Beispiel dafür sind Ertragsteuern , da mit konjunkturbedingt steigendem Einkommen automatisch auch steigende Steuereinnahmen generiert werden.

Gegenbeispiel sind Realsteuern , die am Vermögensbestand festgemacht sind und damit konjunkturunabhängig erhoben werden. Zur Vereinfachung der Steuerzahlung soll der Bürger möglichst weder die Steuerbelastung an sich, noch die Steuererhebung bemerken.

Die Praktikabilität der Besteuerung wird anhand der Transparenz, Bestimmtheit und Einfachheit der Steuergesetze gemessen. Damit gilt der Anspruch, dass auch in einem rechtstechnisch komplizierten Gebiet wie dem Steuerrecht die Vorschriften nicht unnötig kompliziert und verklausuliert sein sollten.

Keine der einzelnen Steuerarten vermag die vier Grundanforderungen Gerechtigkeit, Ergiebigkeit, Unmerklichkeit und Praktikabilität optimal zu erfüllen; aus diesem Grund ist das Steuersystem der meisten Nationen ein Vielsteuersystem , innerhalb dessen die Vor- und Nachteile der unterschiedlich strukturierten Steuern ausgeglichen werden sollen.

Innerhalb dieses Vielsteuersystems erfolgt aus den verschiedensten Gründen eine Zusammenfassung der Steuern zu Gruppen. Dabei wird unterschieden nach der volkswirtschaftlichen Einordnung, der Steuerart, dem Steuergegenstand und der Verwaltungs- und Ertragshoheit.

Dementsprechend erfolgt auch die Einteilung der Steuern in. In jeder Volkswirtschaft sind die wichtigsten Steuerarten die Einkommensteuer, Umsatzsteuer und Einfuhrumsatzsteuer und Zölle.

Die Steuern werden aus verwaltungstechnischen, statistischen und ökonomischen Gründen in die folgenden Steuergruppen eingeteilt: Hinsichtlich der wirtschaftlichen Belastung wird unterschieden zwischen direkten und indirekten Steuern.

Während bei direkten Steuern Steuerschuldner und Steuerträger identisch sind, wird die wirtschaftliche Steuerlast bei indirekten Steuern vom Steuerschuldner auf den Steuerträger übergewälzt.

Hinsichtlich des Besteuerungsobjektes wird differenziert zwischen Personensteuern und Realsteuern. Erstere sind als Subjektsteuern an die persönlichen Verhältnisse des Steuerbürgers geknüpft und Letztere sind als Substanzsteuern unabhängig von den persönlichen Verhältnissen des Steuerbürgers.

Bei der Erhebungsform wird unterschieden zwischen Quellensteuern und Veranlagungsteuern. Quellensteuern werden direkt an der Quelle der Einkünfte abgeschöpft und Veranlagungsteuern werden, meist nach vorhergegangener Steuererklärung , für eine bestimmte Periode mit Steuerbescheid festgesetzt.

Daneben werden die Steuern nach dem Gegenstand der Besteuerung in die folgenden Gruppen eingeteilt:. Grundsätzlich erfolgt die Abgrenzung bezüglich der Verwaltungshoheit, also dem Recht bzw.

In Deutschland werden die Steuern entweder von Bundesbehörden , Landesbehörden oder Gemeindebehörden verwaltet, also festgesetzt und erhoben. Die Grundlagen für die Festsetzung der Gemeindesteuern Gewerbesteuer und Grundsteuer werden durch die Finanzämter mit Steuermessbescheid gelegt, während die Kommunen unter Anwendung des Hebesatzes die Steuer festsetzen und für die eigene Verwendung beitreiben.

Eine Steuer entsteht in allen Fällen, in denen der Steuertatbestand verwirklicht wird. Dieser Entstehungstatbestand wird dem Steuersubjekt zugerechnet und setzt sich zusammen aus zahllosen begründenden, erhöhenden und mindernden Faktoren.

Als Steuersubjekt wird die Person bezeichnet, die einen Steuertatbestand verwirklicht und demnach die Steuer schuldet. In der allgemeinen Sprachbezeichnung ist dies der Steuerpflichtige oder Steuerbürger.

Durch die Zurechnung wird festgestellt, welchem Steuersubjekt das Steuerobjekt zuzurechnen ist. Die wichtigste Steuer für Arbeitnehmer ist in Deutschland die Einkommensteuer.

Einkommensteuer zahlen Sie auf alle Einkünfte eines Kalenderjahres — bei Ihnen werden das wahrscheinlich vor allem die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit sein.

Wenn Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer für ein Unternehmen arbeiten, müssen Sie sich erst einmal nicht um die Einkommensteuer kümmern.

Gehaltsabrechnung entnehmen. Bis zu diesem Betrag fallen auf Ihr zu versteuerndes Einkommen keine Steuern an. Für Verheiratete und Verpartnerte beträgt er Soweit das zu versteuernde Einkommen über den genannten Beträgen liegt, zahlen Sie darauf Einkommensteuer.

Die Sätze liegen zwischen 14 und 42 Prozent. Dabei gilt: Je höher Ihr zu versteuerndes Einkommen, desto höher der Steuersatz.

Den Spitzensteuersatz von 42 Prozent zahlt man allerdings erst für ein zu versteuerndes Einkommen über Für Verheiratete oder Verpartnerte gilt der maximale Steuersatz ab einem Einkommen von über Einkommensteuer gezahlt haben.

Mit Ihren Angaben zu den tatsächlichen Einkünften und finanziellen Belastungen kann der Staat dann prüfen, ob Ihnen eine Rückerstattung zusteht.

In aller Regel lohnt es sich, das Formular zur Steuererklärung auszufüllen: Laut Daten des Statistischen Bundesamts haben neun von zehn Steuerzahlern eine Rückzahlung erhalten.

Im Durchschnitt bekamen sie knapp Euro zurück. So machen Sie Ihre Einkommensteuererklärung. Die Steuererklärungsformulare können Sie bei Ihrem Finanzamt abholen oder von der Homepage Ihres Finanzamtes herunterladen und ausdrucken.

Sie haben zudem die Möglichkeit, Ihre Steuererklärung online über www. Kirchensteuer Ihr Arbeitgeber für Sie an das Finanzamt überwiesen hat.

Die Daten übertragen Sie dann in Ihre Steuererklärung. Ob es aufgrund der Steuerfestsetzung zu einer Erstattung oder Nachzahlung für den Steuerpflichtigen kommt, regelt der Abrechnungsteil des Steuerbescheids, der neben der Steuerfestsetzung einen selbstständigen — ebenfalls angreifbaren — Verwaltungsakt darstellt.

Die Vorauszahlungen werden vom Finanzamt durch einen Vorauszahlungsbescheid festgesetzt, der in der Regel zusammen mit dem Einkommensteuerbescheid ergeht.

Das Einkommensteuerrecht unterscheidet zwischen Einnahmen , Einkünften , Einkommen und zu versteuerndem Einkommen.

Einkünfte sind die um Werbungskosten oder Betriebsausgaben verminderten Einnahmen. Die Berechnung des Einkommens und des zu versteuernden Einkommens ist weiter unten dargestellt.

Hierbei sind Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben von den Einnahmen bereits abgezogen. Wie viel Steuer auf das jährlich zu versteuernde Einkommen zvE gezahlt werden muss, ergibt sich aus dem Einkommensteuertarif.

Danach gelten die nachstehend dargestellten Tarifzonen. Zunächst wird die für das zvE zutreffende gesetzliche Formel ausgewählt. Der individuelle Steuerbetrag berechnet sich anhand der ausgewählten Formel, indem das ganze Einkommen also ohne Abzug des Grundfreibetrags auf volle Euro abgerundet eingesetzt wird.

Bei Verheirateten gilt das Ehegattensplitting. Um die Formeln für verheiratete Steuerpflichtige verwenden zu können, wird das gemeinsame zu versteuernde Einkommen halbiert, das Ergebnis in die zutreffende Formel als zvE eingesetzt und der danach errechnete Steuerbetrag verdoppelt.

Diese Formeln gelten prinzipiell auch für die Lohnsteuer StKl 1 bis 4 , wobei sich das zvE durch Abzug der pauschalisierten Freibeträge vom Bruttoeinkommen ergibt.

Damit gilt für alleinstehende Steuerpflichtige :. Diese Formeln können, wie weiter unten erläutert wird, in eine mathematisch gleichwertige Form umgestellt werden:.

Nachfolgend werden die im Gesetzestext angegebenen Formeln mit den Faktoren y und z näher erläutert. Dadurch wird vom zvE der Eckwert, bei dem die Zone beginnt, abgezogen, weil die Berechnung nur den darüber hinausgehenden zvE-Teil betrifft.

Die Division durch Die Zahl ,14 bestimmt den linearen Progressionsfaktor. Sie bewirkt, dass der Grenzsteuersatz linear ansteigt und so sprunghafte Übergänge zwischen den Tarifzonen vermieden werden siehe Linear-progressiver Tarif.

Die Zahl geteilt durch Die Zahl ,16 bestimmt hier den linearen Progressionsfaktor. Die Zahl ,58 entspricht dem Steuerbetrag der zweiten Zone, der zur Belastung dieser Zone hinzu addiert wird.

Am Ende dieser Zone fallen zusammen mit den unteren Zonen maximal Die Zahl 8. Man erkennt hier den Eckwert von Bei der Ermittlung des Einkommensteuertarifs bedient man sich der linearen Progression.

Das gilt jedoch nur in den Progressionszonen. In der Proportionalzone ist der Grenzsteuersatz konstant und entspricht in der höchsten Zone dem Spitzensteuersatz.

Beim Verlauf des Durchschnittssteuersatzes erfolgt eine asymptotische Annäherung an diesen Spitzensteuersatz. Der Faktor s gn ist der anfängliche Grenzsteuersatz an der unteren Tarifgrenze Eckwert E n und der Faktor p n definiert den linearen Progressionsfaktor innerhalb der Zone n.

Er berechnet sich aus der Differenz des anfänglichen Grenzsteuersatzes der betrachteten Tarifzone zu dem der nächsten Zone und der Differenz der entsprechenden Eckwerte.

Der Faktor 2 im Nenner ist für die korrekte Ermittlung der Grenzsteuersatzfunktion Ableitungsregel erforderlich. In den Progressionszonen ist C n der Steuerteilbetrag S n-1 , der sich aus der vorhergehenden Tarifzone ergibt.

Dies wird daraufhin durch Subtraktion des Betrages von C n korrigiert. Im Gesetz sind insgesamt 5 Tarifzonen festgelegt:.

So wird klar, dass der Grenzsteuersatz in den beiden oberen Zonen nur für den Anteil des Einkommens gilt, der den jeweiligen Eckwert übersteigt.

Die zeitliche Entwicklung der Parameter ist im Hauptartikel Tarifgeschichte der Einkommensteuer in Deutschland ausführlich dargestellt. Für den Grenzsteuersatz gilt daher in den Progressionszonen:.

Die letzte Ausgabe enthält die Daten aus dem Jahre und ist am Juni erschienen. Die beiden oberen Grafiken auf der rechten Seite veranschaulichen die Aufteilung der Summen aller Einkünfte bzw.

Es ist ersichtlich, dass auch bei Unterschreiten des Grundfreibetrags Fälle ausgewiesen sind, für die Einkommensteuer anfällt.

Gründe [17] dafür können sein:. Ursächlich dafür ist die Anwendung des Rechenschemas zur Ermittlung des Einkommensteuerbetrages weiter oben in diesem Artikel.

Auch hier fällt ein signifikant hoher Anteil an Steuerpflichtigen mit zvE unter dem Grundfreibetrag auf grüne und blaue Balken , insbesondere bei den nach Grundtarif besteuerten Personen.

Diese zahlen aber, wie zu erwarten ist, überwiegend gar keine Steuern rote Balken. Die meisten Steuerzahler liegen im Bereich des zvE von etwa Im internationalen Vergleich liegt der Spitzensteuersatz der deutschen Einkommensteuer in der oberen Hälfte, der Eingangssteuersatz im unteren Viertel.

Eine ausführliche Tabelle dazu befindet sich im Artikel Einkommensteuertarif. Die Angaben zum Eingangs- und Spitzensteuersatz sagen jedoch alleine noch nichts über den Tarifverlauf, die Eckwerte und die Belastung der einzelnen Einkommensgruppen aus.

Ein wichtiger Eckpunkt aller Steuerreform -Konzepte ist die Steuervereinfachung.

Kommentare 1

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